Propaganda an der LMU mit Christian Springer

Die Hintergründe

Am 11.06.2026 fand im Rahmen der Reihe „Reden über“ die Veranstaltung „Reden über den Nahen Osten und uns“ an der LMU statt. [1]

Die LMU bewarb die Veranstaltung mit dem Anspruch, einen faktenbasierten, wissenschaftlichen Diskursrahmen zu bieten, der polarisierende Themen zivilisiert verhandelt, dabei keine Menschen nach ihrer Zugehörigkeit bewertet und jede Art menschenverachtender Aktivitäten gleichermaßen aufdeckt und bekämpft. [1]

Christian Springer wurde hierzu als Nahost-Experte eingeladen. Seine Expertise besteht aus einem nicht abgeschlossenen Semitistik-Studium, einer Ablehnung von einer Deutschen Journalistenschule und der Gründung des humanitären Vereins Orienthelfer. [1] Eine wissenschaftliche Karriere, ein Studium der Geschichte oder Rechtswissenschaft oder gar eine eigene Betroffenheit sucht man vergebens – trotzdem gilt er in den Augen der LMU als Experte.

Diese Veranstaltung war hierbei nicht die erste, die im Rahmen der LMU innerhalb des letzten Jahres zu diesem Thema stattfindet sollte: Am 28.11.2025 sollte der Vortrag „The Targeting of Palestinian Academia“ und am 16.02.2025 ein Vortrag von Francesca Albanese gehalten werden.

Vergleichen wir, wie die LMU Veranstaltungen mit echten Expert*innen und Betroffenen im Vergleich zu Springers Vortrag behandelt hat:

Vergleich 1: The Targeting of Palestinian Academia

Ende 2025 sagte die LMU die Veranstaltung „The Targeting of the Palestinian Academia“ mit Professor*innen aus Gaza mit der Begründung ab, dass die Veranstaltung nicht wissenschaftlich genug sei, dass eine wissenschaftliche Balance durch die fehlende israelische Perspektive nicht gegeben sei und es Sicherheitsbedenken gab. [2] Die Professor*innen aus Gaza haben eine lange akademische Karriere vorzuweisen und besitzen zudem eine eigene Betroffenheit. Dass weder in dieser noch in anderen Veranstaltungen der Reihe „Reden über“ israelkritische Stimmen vorkommen, verfehlt nach den eigenen Maßstäben der LMU klar die wissenschaftlichen Mindestanforderungen an einen multiperspektivischen Diskurs.

Vergleich 2: Der Vortrag von Francesca Albanese

Es ist nicht das erste Mal, dass die Reihe kontrovers auffällt: Als die UN-Sonderberichterstatterin für die Lage der Menschenrechte in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten, Francesca Albanese, am 15.02. einen Vortrag zum Thema „Kolonialismus, Menschenrechte und Internationales Recht“ an der LMU halten sollte, wurde dieser kurzfristig abgesagt – mit der Begründung, die LMU stelle grundsätzlich keine Räumlichkeiten für allgemeinpolitische Veranstaltungen zur Verfügung und die Veranstaltung sei nicht in eine wissenschaftliche Konferenz eingebunden. [3] Auch hier wurden ihre wissenschaftliche Laufbahn und Expertise ignoriert.

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst bezeichnete die Entscheidung der LMU als richtig und betonte, Sicherheit und Wohl der Hochschulfamilie stünden an erster Stelle [4] – und implizierte damit, eine israelkritische Perspektive gefährde die Sicherheit der Hochschule. Der bayerische Antisemitismusbeauftragte Dr. Ludwig Spaenle argumentierte, von Albanese sei keine Objektivität zu erwarten, da sie sich mehrfach einseitig zur Lage in Israel und Gaza geäußert habe. [4]

Die darauffolgende “Reden über” Veranstaltung

Auffällig: Nur einen Tag später nach dem eigentlichen Vortrag von Albanese fand im Rahmen von „Reden über“ an der LMU eine Veranstaltung mit der israelischen Generalkonsulin für Süddeutschland Talya Lador-Fresher und Ahmad Mansour statt. Mangelnde Objektivität oder Wissenschaftlichkeit wurde hier nicht bemängelt.

Exkurs zu Ahmad Mansour

Ahmad Mansour, der „Extremismusexperten“ (kein geschützter Titel), hat sein ein Psychologiestudium in Israel absolviert, kann ebenfalls keine Geschichts- oder Rechtsexpertise vorweisen. Er ist in der Vergangenheit häufig durch rassistische Aussagen aufgefallen. 
Er setzt sich auch nach seiner Ansicht gegen Antisemitismus ein und arbeitet gerade an einem Projekt für die Bekämpfung dessen. Dieses Projekt wurde jedoch zunächst von Gutachter*innen des Forschungsministeriums unter anderem wegen dieser Begründung abgelehnt. [5]

Die Experten bemängelten die fehlende „Darstellung von empirisch überprüfbaren Hypothesen und Forschungsfragen“. Ebenfalls vermissten sie eine detaillierte Darstellung des Forschungsdesigns und der Methoden, und wie diese angewendet werden sollen. Der Antrag sei stellenweise unsystematisch und sprachlich uneindeutig, bleibe deutlich hinter den Erwartungen zurück und werfe die Frage auf, ob sich die Antragstellenden der Herausforderungen der personellen und finanziellen Ressourcen einzelner geplanter Projekte überhaupt bewusst seien.
Der Antrag zeige zudem einen „defizitorientierte[n] Blick auf Menschen mit Migrationsbiographien und muslimischer Religiosität“. Die formulierten Thesen würden auf der Vorannahme basieren, dass in einem „muslimischen Kulturkreis“ antisemitische Einstellungen „per se gegeben“ seien. Laut Gutachten werde eine solche „Verkürzung“ den „Forschungen nicht gerecht“. Dass Mansour und seine Partner explizit muslimische Jugendliche ansprechen wollen, weil sie dort antisemitische Einstellungen verorteten, sei laut der beauftragten Fachleute „ungeeignet“ als Ausgangspunkt „einer Studie und darauf basierenden Praxisformaten“. [5]

Die überarbeitete Version hat ohne eine erneute Prüfung durch Gutachter*innen eine Zusage vom Ministerium bekommen und wird nun mit öffentlichen Gelder, inklusive der LMU, gefördert. [5]

Allgemeiner Umgang

Weder das bayerische Staatsministerium noch der Antisemitismusbeauftragte noch die LMU hatten offenbar ein Problem mit einseitigen Darstellungen und Expert*innen ohne Expertise – solange die Position pro-israelisch ist. Sobald jemand israelkritisch ist, darf er trotz langer wissenschaftlicher Karriere an dieser Uni nicht in gleicher Weise sprechen; die Veranstaltung wird abgesagt. Alle drei Institutionen unterstützen damit offen anti-palästinensischen Rassismus und untergraben ihren eigenen Anspruch als wissenschaftliche Institutionen.

Ähnlich fragwürdig zeigt sich der Vortrag von Christian Springer selbst, der im Folgenden analysiert werden soll.

Methode: Anekdote statt Beleg
Springer nutzt persönliche Anekdoten – die weder nachprüfbar noch wissenschaftlich sind – als generalisierbare Evidenz für das Verhalten ganzer Staaten oder Bevölkerungen. So erzählt er etwa von einer Libanesin, die hofft, dass Israel weiter ihr Land bombardiert und die Gewalt nicht beendet wird, und stellt das als Beleg für die Perspektive „aller“ Libanes*innen dar. [1] Damit verharmlost er sowohl die völkerrechtliche als auch die humanitäre Besatzungslage im Nahen Osten.

Falschaussage zum AfD-Verbot
Zum AfD-Verbotsverfahren behauptet er in Bezug auf Studis gegen Rechts, in deren Rede seien Sudan oder andere unterdrückte Völker nicht erwähnt worden – obwohl Sudan explizit genannt wurde und die Rede eine ausdrückliche Solidarität mit allen unterdrückten Völkern enthielt. [1]
Zum Verbotsverfahren der größten antisemitischen Partei Deutschlands, der AfD, die regelmäßig durch Holocaust-Relativierung und Leugnung auffällt, positioniert er sich lediglich mit „man kann dafür oder dagegen sein“ [1]  – während er sich bezüglich eines Vorfalls, bei dem er einem Studenten das Mikrofon wegnahm, weil er Israel des Genozids bezichtigte, klar festlegt: Das würde er jederzeit wieder tun. [1]

Herabwürdigung von Studierenden
 Pro-palästinensische Studierende und Wissenschaftlerinnen bezeichnet er als „verfaulten Salat aus rechten linken Nazis, Hamas-Verherrlichern [und] bezahlten Krakelern aus Teheran“, die Teilnehmenden des Palästina-Camps als „wild gewordene Extremisten palästinensischer Natur“. Durch diese Aussagen und vor allem durch den  Tiervergleich („wild geworden“) entmenschlicht er die überwiegend aus PoCs bestehenden Demonstrierenden. [1]
Zudem verbreitet er die unbelegte Behauptung, das Palästina-Camp sei gegenüber Studierenden gewalttätig gewesen [1] – tatsächlich wurde aber das Camp angezündet, was er verschweigt. [6]
Er stellt Demonstrierende pauschal als vom Ausland bezahlt dar und spricht ihnen ab, ihre eigenen Positionen zu kennen und spricht Betroffenen die Deutungshoheit über ihre eigene Meinung ab, indem er behauptet, es besser zu wissen, was sie meinen. [1]

Falschaussagen zur UN
Springer behauptet, es gebe keine Anklage wegen Genozids gegen Israel und Südafrika sei erst nach eineinhalb Jahren auf die Idee gekommen, Beweise einzureichen – dabei verwechselt er auch noch Internationalen Strafgerichtshof und Internationalen Gerichtshof, was auf grundlegende Wissenslücken in diesem Bereich hindeutet. [1]
Es gibt eine Klage gegen Israel wegen Genozid und die 84-seitige Klageschrift von Südafrika wurde am 29.12.2023 und die 5000-seitige Hauptbeweisschrift am 28.10.2024 eingereicht. [7] 
Seine Forderung, die UNRWA aufzulösen, weil sie von der Hamas unterwandert sei, wurde vom IGH geprüft und mangels ausreichender Beweise verworfen. [8]

Genozidleugnung
Er behauptet, Bevölkerungswachstum sei ein Kriterium gegen die Einstufung als Genozid. Dies ist rechtlich falsch [9], und nach dieser Definition wären die meisten anerkannten Genozide keine. Zudem behauptet er fälschlich, die Bevölkerung Gazas wachse, obwohl sie um 6 % geschrumpft ist. [10]
Also selbst wenn man Bevölkerungswachstum miteinbezieht, begeht Israel in Gaza einen Genozid!

Rassistische Aussagen
Wer Arabisch studiert habe, sei entweder beim Geheimdienst oder rechtsradikal-naziaffin gewesen. [1] Zudem scheint er ein Land namens „Arabien“ für real zu halten. [1]
Die meisten Libanes*innen wüssten angeblich nichts über die jüdische Geschichte ihres eigenen Landes;[1] man solle sich möglichst wenige, unpolitische libanesische Freunde suchen.[1] Außerdem behauptet er, bis auf einen einzigen Kriegsherrn habe der Libanon niemanden inhaftiert.[1] Dies ist eine Falschbehauptung, die Libanes*innen als kriegsbegrüßend darstellt. Dies ist besonders bedenklich, da sein Verein humanitär im Libanon tätig ist. Zudem lobt er offen Reiseführer aus den 1880er-Jahren, die empfahlen, auf Reisen nach Jerusalem und dessen Umland stets einen Revolver mitzuführen. [1]

Gleichsetzung von Israel und Judentum
Obwohl Springer selbst sagt, dass die Gleichsetzung von Israel und Judentum antisemitisch sei, tut er genau das wiederholt:

  • „die Vernichtung von Israel und damit Juden“ [1]
  • „Es geht ausschließlich Quadratzentimeter für Quadratzentimeter um die Vernichtung von Israel und damit Juden, um nichts anderes.“ [1]
  • „Dreijährige in Uniform, die schießen lernen, die lernen, wie man Israelis, ist gleich Juden, umbringt“ [1]

Eine Person, die anmerkt, dass zur Nahost-Thematik auch Völkerrechtsbrüche Israels gehören, bezeichnet er als „judenhassendes Arschloch“. [1] Die Intensität der öffentlichen Debatte beschreibt er insgesamt als „Aufladung gegen den jüdischen Staat und jüdische Menschen“, insbesondere gegenüber Personen, die einen Waffenstillstand fordern.[1]

Verharmlosung & Glorifizierung israelischer Kriegsführung
Springer behauptet, Israel töte niemals Zivilist*innen und warne stets vorher. [1]
Das widerspricht dokumentierten Fakten: Eine aktuelle UN-Analyse kam zu dem Schluss, dass Israel gezielt Kinder. [11] Auch öffentliche Aussagen von Ministern (“für jede Träne einer israelischen Mutter müssten tausend libanesische Mütter weinen und ganz Libanon solle brennen”) wiedersprechen dem. [12]
 Auch seine Behauptung darüber, dass Israel keine Ambulanzen attackieren würde [1], wurde schon in einigen Fällen von Israel selbst dementiert, bspw. als sie am 23.März 15 palästinensische Sanitäter*innen und Zivilschutz Mitarbeitende im Gazastreifen töteten. [13]
Auch Netanyahus wiederholt öffentlich geäußertes Streben nach einem „Groß-Israel“ stellt Springer als antisemitische Verschwörungstheorie dar [1], obwohl Netanyahu selbst mehrfach in Interviews und Reden davon spricht. [14]
Zudem behauptet er, ohne Hisbollah gäbe es keine israelischen Angriffe auf den Libanon [1] – dabei entstand die Hisbollah erst 1982 als Reaktion auf die damalige israelische Invasion. [15]
Er selbst bezeichnet das Bombardieren von Ambulanzen als Kriegsverbrechen, [1] verbreitet zugleich aber Falschaussagen über Israel und stempelt jede Kritik an dessen Militär als antisemitisch ab, um sich nicht der Realität israelischer Kriegsverbrechen stellen zu müssen.

Delegitimierung Palästinas 
Springer stellt die Existenz palästinensischer Gebiete in Frage, obwohl deren Existenz und die Besatzung durch Israel international – auch von Deutschland – anerkannt sind. [16] Er behauptet, Palästinenser*innen würden lügen, wenn sie sagen, ihre Familien lebten seit 100–200 Jahren dort, und sie würden ihren Kindern nur Propaganda und eine „Opfererzählung“ vermitteln [1]. 
Palästinensische Familiengeschichten können jedoch sehr gut durch eine Vielzahl an Aufzeichnungen und Dokumente nachgewiesen werden. [17] Er blendet zudem die Geschichte der Nakba – Vertreibung und Ermordung hunderttausender Palästinenserinnen – komplett aus. [18] Er ignoriert auch, dass bereits 2013 über Propaganda in israelischen Kinderbüchern berichtet wurde. [19]
Ohne jeden Beleg behauptet er zudem, dreijährige palästinensische Kinder würden bereits das Schießen lernen, um Israelis zu töten, und das sei so verbreitete Praxis, dass es Generationen dauern würde, ihnen diese Gewaltbereitschaft wieder wegzuerziehen. [1]

Vermeintliche NS-Verbindungen des „Nahen Ostens“
Obwohl Springer selbst einräumt, nicht viele Länder der Region bereist, keinen akademischen Hintergrund und keine guten Sprachkenntnisse zu haben, spricht er von einer „unfassbaren Verbindung“ und einer „brutalen Tradition“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem gesamten Nahen Osten – gestützt auf selektive Anekdoten.[1] 
So behauptet er etwa, Holocaust-Geflüchtete hätten am Hafen von Haifa als höchste Flagge eine Hakenkreuzflagge gesehen.[1] Dafür gibt es keine Belege; belegt ist hingegen, dass die Flüchtlingsschiffe selbst nach damaligem internationalem Recht verpflichtet waren, für drei Monate die deutsche Flagge zu führen. [20]. Vereinzelt gab es zwar Nazis in Palästina, dabei handelte es sich jedoch vor allem um nichtjüdische Deutsche vor Ort. [21]

Fazit
Man könnte die Liste noch fortführen.
Das eigentlich Verheerende ist aber der Umgang mit diesen Falschaussagen, rassistischen und antisemitischen Äußerungen: Obwohl im Publikum Vizepräsident*innen der LMU, der Antisemitismusbeauftragte, dem Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München, Vertreter*innen von BR2, ARD und des Verbands jüdischer Studierender saßen, gab es während des gesamten Vortrags und auch danach keine einzige kritische Stellungnahme. Niemand fand auch nur ansatzweise etwas daran kritikwürdig. Im Gegenteil, sie waren nur am Applaudieren.
Der Vortrag ist nun auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Freistaats Bayern zu finden:https://www.youtube.com/watch?v=cFRX2zhfHzs
Damit blamieren sich sowohl die Universität als auch hochrangige bayerische Institutionen und Verbände, verraten den Anspruch wissenschaftlichen Diskurses, legitimieren anti-palästinensischen Rassismus und relativieren Gewalt an Palästinenser*innen und Libanes*innen sowie den Genozid in Gaza.

Quellen:

[1] YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=cFRX2zhfHzs

[2] LMU: https://www.lmu.de/en/newsroom/news-overview/news/lmu-as-a-place-of-pluralistic-discourse-d7e85faa.html

[3] Süddeutsche Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-lmu-vortrag-albanese-israel-palaestina-absage-li.3196180

[4] BR: https://www.br.de/nachrichten/bayern/un-sonderberichterstatterin-darf-nicht-in-muenchner-lmu-sprechen,Uc75m5W

[5] Correctiv: https://correctiv.org/aktuelles/integration-gesellschaft/2025/10/30/antisemitismus-mansour-foerderprojekt/

[6] Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-feuer-palaestina-lmu-lux.7RQAVQ5Xm7ieYekLdLEsYQ

[7] Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/South_Africa%27s_genocide_case_against_Israel

[8] Internationaler Gerichtshof: https://www.icj-cij.org/sites/default/files/case-related/196/196-20251022-adv-01-00-en.pdf

[9] International Criminal Court: https://www.icc-cpi.int/sites/default/files/2024-05/Rome-Statute-eng.pdf

[10] Euronews: https://de.euronews.com/video/2025/01/02/bevolkerung-in-gaza-schrumpft-laut-palastinensischem-statistikburo-um-6

[11] United Nations: https://www.un.org/unispal/document/coi-report-23jun26/

[12] Euronews: https://www.euronews.com/2026/06/19/all-of-lebanon-must-burn-israeli-minister-says-after-idf-reports-four-soldiers-killed

[13] Tagesschau: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-beschuss-rettungskraefte-100.html

[14] Times of Israel: https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/netanyahu-says-hes-on-a-historic-and-spiritual-mission-endorses-vision-of-greater-israel/

[15] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hisbollah

[16] Auswärtiges Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/nahermittlererosten/besetzte-gebiete-2263564

[17] United Nations: https://www.un.org/unispal/document/auto-insert-193552/

[18] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Nakba

[19] Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/nichts-als-klischees-und-stereotype-100.html

[20] New York Times: https://www.nytimes.com/1934/09/16/archives/nazi-flag-on-jewish-ship-emigres-bound-for-palestine-sailing-under.html

[21] Uni Hamburg Blog: https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=41856

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